Kay Swing Master 6980 (Baujahr: 1960)

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EUR 1.290,00 bei Kauf im Laden (ansonsten zzgl. Versandkosten)

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Die Geschichte

Die Geschichte der Kay-Gitarren beginnt mit der „Groeschel Mandolin Company“ in Chicago, Illinois. 1923 übernimmt Henry Kay Kuhrmeyer die Geschiche der Firma und beginnt unter eigenem Namen Gitarren, später auch Verstärker, zu bauen. Kay gehört zu den ältesten und angesehensten Herstellern elektrischer Gitarren in Amerika, ab den Dreißigerjahren unter dem Namen „Kay Musical Instrument Company“. 1964 wird der Produktionssitz nach Elk Grove Village in Illinois verlegt, wenige Jahre später wird das Unternehmen von Valco gekauft.

 

 Die "Swing Master" taucht 1960 im Kay-Produktkatalog in drei Ausführungen auf. Die K6960 mit einem, K6970 mit zwei und diese K6980 mit drei „Speedbump Pickups“. Der Preis betrug zur damaligen Zeit 175$, Koffer 16$. Der „Speedbump“ ähnelt klanglich dem Gibson P90, liefert aber weniger Output. Auch der 16" Korpus ist Kay´s Antwort auf Gibson´s ES-125. 

 

Zu den bekanntesten Kay-Playern gehören: Barney Kessel, Jimmy Page und Jack White.

Technischer Zustand

Für ihre Korpusgröße, die der einer Gibson ES 125 entspricht und ihrer Korpustiefe von 68mm, hat diese traumhaft schöne „Kay Swing Master 6980“ einen sehr warmen und durchdringenden Ton. Sie ist nahezu original (ohne Schlagbrett, zur Hälfte ausgetauschte Mechaniken).

 

Ich habe den Hals im neuen Winkel eingesetzt und die Gitarre mit Wagner 6230 neu bundiert. Die drei „Speedbump Pickups“ verleihen ihr die elektronische Struktur der Gibson L5 Switchmaster. Alle Kombinationen sind frei wählbar.

 

Vom warmen Blues bis bissigem Swing ist mit dieser Gitarre alles möglich.

 

Seriennummer: L7113 6980