Fender Stratocaster Black (Baujahr: 1975)

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EUR 3.900,00 bei Kauf im Laden (ansonsten zzgl. Versandkosten)

Fender Stratocaster Black Fender Stratocaster Black

Die Geschichte

1975: Die Stratocaster-Rock-Sound boomt: Jeff Beck veröffentlicht „Blow By Blow“, Rory Gallagher „Against The Grain“, Tommy Bolin „Teaser“ und Robin Trower „Earth Below“.

In der Fender Factory entsteht in diesem Jahr das vorliegende Instrument im klassischen Look: schwarzes Finish („custom color black“), weißes Pickguard und Ahornhals als „one-piece-maple“-Neck: Eric Clapton hat diese „Blacky“ unter anderem berühmt gemacht. Seit 1970/71 verwendet man bei Fender zur Justierung des Halses am Korpus eine neue wappenförmige Metallplatte mit einer Dreipunkt-Verschraubung die das Fender „F“-Logo ziert. Zugleich hat das Instrument auch die große, auffällige Kopfplatte – mit großem Fender-Logo. Auch der Stahlstab zum einstellen der Halskrümmung („truss rod“) wird fortan nicht Korpus-seitig justiert, sondern am Headstock. Durch die sichtbare Metallhülse die das Inbusgewinde schützt, bekommen Stratocasters mit einer Kopfplatte dieser Ära gerne den Spitznamen „bullet headstock“. Das vorliegende Instrument hat das originale Fender-Tremoly-System.

Zu den prominentesten Fender-Stratocaster-Spielern gehören Eric Clapton, David Gilmour, Jeff Beck und Ritchie Blackmore.

Technischer Zustand

Ich habe die Bünde (6230 ) erneuert, das Griffbrett gebeizt, mit Nitro lackiert und einen Knochensattel eingesetzt. Der Tremoloarm wurde mal neu eingesetzt.
Madenschrauben wurden teilweise erneuert, Ein Mini-Toggle ist ohne Funktion.

Viel gespielt ist die Gitarre nicht, hat aber ein paar tiefe Schrammen im Korpus.
Sie ist sehr leicht und hat eben diesen typischen, warmen Klang mit viel Sustain.

Ich habe die Strat beim Kauf eines meiner handgefertigten LuK Models T in Zahlung genommen.