Fender Jazzbass (Baujahr: 1969)

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EUR 4.390,00 bei Kauf im Laden (ansonsten zzgl. Versandkosten)

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Die Geschichte

1969: In England geben die Beatles ihr legendäres letztes Konzert auf dem Dach der Londoner EMI-Studios, die Rolling Stones gelingt mit ‚Honky Tonk Woman“ ein echter Evergreen und passend zur ersten Mondlandung singen Zager And Evans „In The Year 2525“.

Im Jahr 1969 verlässt dieser „J-Bass“ die Fender Factory in Kalifornien. Seine typischen Features: Ahornhals mit auffälliger Kopfplatte und ein Erle-Korpus mit einem leicht asymmetrischen, aber perfekt ausbalancierten Shaping, das diesen Bass bis heute zu einem echten Klassiker macht. Das Instrument weist bereits die ab 1974 neu eingeführten Features auf: die Perloid-Block-Inlays des „one piece neck“ (statt Dot-Inlays), sowie ein helles Hals-Binding. Die 4 Punkt Verschraubung gibt dem Hals einen festen Sitz.

Technisch ist der „J-Bass“ – 1960 erstmals vorgestellt - mit zwei Single-Coil-Tonabnehmern bestückt, die mittels dreier Regler (2x Volume, 1x Tone) angesteuert werden können. Diese sind auf der typischen Metallplatte des Jazz-Basses montiert. Bei dem hier vorliegenden Instrument ist das Rot des Sunburst-Finishes gefaded, was dem Instrument einen authentischen Vintage-Look gibt.

Zu den prominentesten Fender-Jazz-Bass-Spielern gehör(t)en Ex-Polizist Sting, Jazz-Legende Jaco Pastorius und Les Zeppelins John Paul Jones. 

Technischer Zustand

Dieser J-Bass ist bei mir in dritter Hand: mein Kunde hat den Bass damals neu gekauft und an seinen Sohn weiter gegeben.
Ich habe ihn mit D 6120 bundiert und den Sattel gegen einen aus Knochen getauscht.
Auf der Vorderseite ist das Rot aus dem 3-Tone-Sunburst bis auf eine kleine Stelle hinter der Brücke Komplett verblichen. Auf der Rückseite ist es aber noch gut sichtbar.
Der Koffer ist auf der Strecke geblieben. Auf die Abdeckungen warte ich noch.
Gewicht: 4100 Gramm
Der Bass klingt unglaublich ausgewogen und druckvoll, genau wie man es bei Jazz-Bässen aus dieser Zeit erwartet. Ein „Must Have!“