Vox Marauder Special

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Vox Marauder Special Vox Marauder Special Vox Marauder Special Vox Marauder Special Vox Marauder Special

Die Geschichte

Der britische Hersteller Vox dürfte den meisten Musikern vor allem für seine exzellenten Gitarrenverstärker bekannt sein. 1967 stellt Vox Chef-Designer Dick Denney jedoch erstmals sein Marauder-Modell der Öffentlichkeit vor: eine E-Gitarre in ungewöhnlichem Design und zahlreichen Klangmöglichkeiten mit denen Vox den Sound-Bedürfnissen der damaligen psychedelischen Rock-Bands und Gitarristen Tribut zollt.

Die Grundkonstruktion basiert auf einem äußerst eigenständigen Body-Shaping, bestückt mit einem laminierten Ahorn-Hals mit Palisandergriffbrett und Block-Inlays. Im Gegensatz zum ebenfalls erhältlichen „einfachen“ Marauder-Modell verfügt die hier vorliegende „Special“-Ausführung nicht nur über eine raffinierte Klangregellung, sondern auch über eingebaute Effekte. Mit sechs weißen Druckschaltern können Treble Bass, Top Boost, Mid Boost, Fuzz und Repeat geschaltet werden. Vox bewirbt seine Marauder im Katalog von 1967 als „erste elektronische Gitarre.“ Weitere Klangregelungsmöglichkeiten für die beiden Single-Coil-Pickups, sowie ein Tremolo-System gehören zur Ausstattung eines ungewöhnlichen Instruments, das ein perfektes Beispiel ausgefallener britischer Gitarrenbaukunst der „roaring sixties“ ist.

Zu den prominentesten Vox-Spielern gehören zum Beispiel Stones-Gitarrist Brian Jones und Pulp-Mastermind Jarvis Cocker.

Technischer Zustand

Dieses Instrument macht Spaß mit diesen vielen Effekten.
Dies ist eine Gitarre für Experimentierfreudige - trashig, witzig.
Extravagant.