Squier JV

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Die Geschichte

Anfang der Achtzigerjahre gab Fender USA den Auftrag nach Japan einmal Strats, Teles und Bässe zu bauen. Ein Testballon, um einschätzen zu können, ob die Asiaten „es drauf haben“ hochwertigste Fender-Klone zu bauen. Was dann aus dem Land der aufgehenden Sonne zurück kommt, treibt den Bossen bei Fender Tränen in die Augen: die Japaner bauten weit bessere Gitarren als man selbst.

Bei der vorliegenden Gitarre handelt es sich um ein solches Schätzchen, eine Stratocaster-Kopie der legendären JV Serie. Das Instrument orientiert sich bemerkenswert originalgetrau am Vorbild – in diesem Fall einer Stratocaster im Stil der der Fünfzigerjahre. Das beginnt beim exakten Shaping des Korpusses, über das 2-Tone-Finsih bis hin zum One-Piece-Ahornhals und dem schmaleren Headstock der frühen Jahre.

Wie seine amerikanische Schwester ist die Squier JV mit drei Single-Coils-PUs bestückt, die über einen Fünfweg-Wahlschalter selektiert und über die bekannten drei Knobs – Volume und Tone – wie gewohnt aktiviert werden. Das klassische Federzug-Tremolo rundet ein Instrument ab, das inzwischen Geheimtippstaus besitzt und bereits heute zu den gesuchten Klassikern von Morgen zählt.

Technischer Zustand

Die Potis und das Schlagbrett sind erneuert.
Das Tremolo ist GUITARDOC getuned und somit 100% stimmstabil.

Die Gitarre ist von mir neu bundiert. Bunddraht 6105 (schmal und hoch).

Seriennummer: JV16650 Gebaut am 16.09.1982

Das Instrument erfüllt alle Erwartungen perfekt.