Ibanez Artist 2375

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Die Geschichte

Mitte der Siebzigerjahre haben sich die Gitarrenbauer der Firma Ibanez den Ruf erarbeitet, qualitativ hochwertige und äußerst präzise Repliken begehrter Gitarren und Bässe – vornehmlich der Firmen Fender und Gibson - herzustellen. Diese Instrumente sind zum Teil so gut, so exakt und authentisch, dass man von den so genannten „lawuit“ Modellen spricht. Plagiatsklagen hin oder her: der Wert dieser handwerklich und klanglich hervorragenden Instrumente steigt bei Musikern und Sammlern rasant.

Bei dem vorliegenden Instrument orientiert man sich deutlich an Gibsons Klassiker ES-175. Die Ibanez Artist hat einen geschwungenen Ahorn-Korpus mit einem florentinischem Cutaway und einer mit F-Löchern ausgearbeiteten Fichtendecke, die hier in einem ansprechenden Sunburst lackiert wurde, und das im Laufe der Jahre traumhaft schön gefaded ist. Der Mahagoni-Hals wird von einer schwarz lackierten Kopfplatte gekrönt, die den bekannten Ibanez-Schriftzug trägt. Das Griffbrett aus Palisander wurde wie beim Vorbild mit „split parallelogram“-Inlays aus Perlmutt verziert. Ebenfalls ein Hingucker: der aufwändige Saitenhalter, der die Saiten zur fein gearbeiteten Holzbrücke führt.

Das Instrument ist mit zwei Humbuckern bestückt (DiMarzio Dual Sound und Super Distortion) bestückt, die über einen Dreiwegschalter angewählt und über zwei Volume- und Tone-Knobs angesteuert werden. Für die Bequemlichkeit des Spielers sorgt ein schwarzes, geschwungenes Pickguard.

Zu den bekanntesten Ibanez-Playern gehören George Benson, John Scofield und Paul Gilbert.

Technischer Zustand

Diese Gitarre wurde von mir bundiert mit Wagner 6230, dazu wurde ein Knochensattel angefertigt.
Die Pickups sind DiMarzio Dual Sound und Super Distortion.
Die Mechaniken sind gegen Schaller M6 getauscht.
Sie ist eine erstklassige Kopie der ES-175.

Preis auf Anfrage