Gibson Nighthawk SP3 (Baujahr: 1996)

Gibson Nighthawk front
front back kopf front kopf back detail

Die Geschichte

1996: Der Feldhamster ist das Tier des Jahres, Fool´s Garden singt den "Lemon Tree" und die Kelly Family ist mit "Almost Heaven" zurück in den Charts. In diesem Jahr wird erstmals der Burst-Bucker produziert, welcher jedoch für die nächsten Jahre ausschließlich dem japanischen Markt zugeführt wird.

Seit 3 Jahren hat Gibson die Nighthawk in sechs Varianten im Programm. Das preisgünstigste Model ist die Nighthawk Special mit zwei (SP) oder drei (SP3) Pickups, gefolgt von der Nighthawk Standard in beiden Ausführungen (ST und ST3).  Mit geflammter Ahorndecke und Bindings an Kopf, Hals und Korpus, ist die Nighthawk Custom das Top-Of-The-Line Modell und ebenfalls mit zwei (CST) oder drei (CST3) Pickups erhältlich.

Bei dieser Nighthawk SP3 Ebony steuert ein 5-Wege-Schalter die drei Pickups an (Neck: M-series Mini-Humbucker, Middle: NSX Single Coil, Bridge: M-series slanted Humbucker). Da denkt man gleich an eine Strat-Schaltung, doch so leicht hat man es sich in den 90ern bei Gibson nicht gemacht. Das Tone-Poti ist ein Push-Pull-Poti und splittet beide Humbucker. In Verbindung mit dem 5-Wege-Schalter können die fünf Einzelspulen in zehn unterschiedlichen Kombinationen aktiviert werden.

Im gleichen Jahr bekommt die Nighthawk Ihre Semi-Hollow-Body Schwester namens Blueshawk mit deren Sondermodell "Little Lucille".

Technischer Zustand

Diese Gitarre ist eine starke Player mit einigen Lackschäden. Sie hat eine schöne, heftige Patina und ist für ihre Vielseitigkeit berühmt.

Spielerisch ist sie in einem sehr guten Zustand.

Ein Koffer ist im Kaufpreis enthalten.