Gibson Explorer E/2 (Baujahr: 1979)

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Die Geschichte

1979 – Blondie landen mit ihrem Hit „Heart of Glass“ weltweit in den Charts, Pink Floyd veröffentlichen ihr legendäres Album „The Wall“ und der Irokesen-Punk Haarschnitt erfreut sich in Deutschland immer größer werdender Beliebtheit.

In diesem Jahr, um genau zu sein am 21. April, geht in Kalamazoo, Michigan, USA diese Gitarre vom Band. Hier eröffnet Gibson-Begründer Orville Gibson 1894 seinen erstes Instrumentengeschäft, welches damals noch auf die Fertigung von Mandolinen spezialisiert war. Die Explorer wird erst eine ganze Weile später eingeführt. Mitte der fünfziger Jahre beschließt der damalige Gibson-Chef Ted McCarty neben der Flying V, der Moderne auch die Explorer als neues Modell auf den Markt zu bringen. Die Produktion dauert jedoch nur von 1958 bis 1963. Erst 1976 wird die Fertigung wieder aufgenommen und wenig später die vorliegende Gibson Explorer E/2 eingeführt.

Die Gitarre besitzt einen aus fünf Teilen zusammengeleimten Ahorn-Walnuss Body in der typischen Explorer Form, jedoch mit leicht abgeschrägten Kanten. Die T-Top Pickups verleihen ihr einen druckvollen Sound – eine Tune-O-Matic Bridge sorgt für perfekte Intonation und das TP-6 Finetuning Tailpiece für präzises Tuning bis zum Cent. Das Ebenholz Griffbrett verfügt über 22 Bünde mit Dot-Inlays. Hier sind auch die hohen Lagen bequem erreichbar.

Eric Clapton ist einer der vielen Explorer Playern. Die Gitarre ist u.a. auf dem Album „461 Ocean Boulevard“ zu hören. Weitere bekannte Liebhaber dieses Modells sind definitiv The Edge von U2, Dave Grohl von den Foo Fighters oder James Hetfield von Metallica.

Technischer Zustand

Diese "Natural" Gitarre ist zu 100 % Original. Sie hat einen Hals und Körper aus Walnuss mit Ahorn-Zwischenlagen und verfügt über Gibson T-Top Pickups sowie Gold-Hardware. Das Griffbrett ist aus Ebenholz. Die Gitarre hat mehrere Dings und Dongs was ihr einen wunderbaren Vintage-Charme verleiht. 

Inklusive neuem Gibson-Koffer.