Fender Jazz Bass (Baujahr: 1973)

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Fender Jazz Bass Fender Jazz Bass Fender Jazz Bass Fender Jazz Bass

Die Geschichte

1973: Der Glam-Rock glitzert: David Bowie, T.Rex und Gary Glitter heißen die neuen Helden, The Sweet schaffen einen „Blackbuster“ und Slade skandieren: „Cum On Feel The Noize“

Im gleichen Jahr verlässt dieser „J-Bass“ die Fender Factory. Seine typischen Features: Ahornhals mit großer Kopfplatte und ein Erle-Korpus mit einem leicht asymmetrischen, aber perfekt ausbalancierten Shaping, das den Bass bis heute zu einem echten Klassiker macht. Das Instrument weist bereits die eigentlich erst ab 1974 neu eingeführten Features auf: die Perloid-Block-Inlays des „one piece neck“ (statt Dot-Inlays), sowie ein helles Hals-Binding. Zudem hat der Bass die neue Dreipunkt-Verschraubung namens „micro-tilt“, die es erlaubt den Halswinkel fein zu justieren, ohne den Hals komplett lösen zu müssen.

Technisch ist der „J-Bass“ – 1960 erstmals vorgestellt - mit zwei Single-Coil-Tonabnehmern bestückt, die mittels dreier Regler (2x Volume, 1x Tone) angesteuert werden können. Sie sind auf der typischen Metallplatte des Jazz-Basses montiert. Bei dem hier vorliegenden Instrument fehlt das originale Pickguard.

Zu den prominentesten Fender-Jazz-Bass-Spielern gehör(t)en Ex-Polizist Sting, Jazz-Legende Jaco Psastorius und Les Zeppelins John Paul Jones.

Technischer Zustand

Der Bass wurde in den `90er Jahren von mir neu bundiert (6120), ein Tonabnehmer wurde mit dem Originaldraht von Tonabnehmerexperten Wolfgang Damm (Amber Pickups) Wolfgang Damm neu gewickelt.

Der Bass wurde bei einer Punk-Rock-Band gespielt, leider wurden diverse Parts abgebaut und sind nicht mehr vorhanden.
Schön ist der obligatorische Zigaretten-Brandfleck zwischen E und A Mechanik.
Das Holz ist 100% original und dem entsprechend klingt dieser sehr leichte Esche Bass.
Knurrig, wuchtig und ausgeglichen
Ein Muss für J-Bass Fans.

Preis auf Anfrage