Epiphone Sheraton - Japan (Baujahr: 1982/83)

IMG2800b
Front Back Detail1 Detail2

Die Geschichte

Keine Frage, welchem Instrument die Epiphone Sheraton nachempfunden ist. Ihre Schwester stammt aus dem Hause Gibson und hört auf den Namen ES-335, also eine semiakustische E-Gitarre, sogar eine der beliebtesten Bauformen überhaupt. Inzwischen sind beide Modelle echte Klassiker. Die Epiphone Sheraton wurde bereits 1959 auf dem Markt eingeführt.

Die geschwungene Decke ist in einer Double-Cutaway-Form gestaltet und mit zwei F-Löchern dekoriert. Im Korpusinneren ist das Instrument mit einem massiven Sustain-Block ausgestattet, der nicht nur eine stabile Konstruktion garantiert, sondern auch das Klangverhalten positiv unterstützt und gleichzeitig Feedbacks minimiert. Das Instrument ist mit zwei Humbuckern bestückt die über einen Toggle-Switch angesteuert werden. Wie auch die Gibson-Modelle besitzt die Epiphone ein Stop Tailpiece und eine Tune-o-Matic Bridge. Der Hals ist aus Mahagoni gefertigt, das Palisander-Griffbrett ist mit Perlmutt-Einlagen im Block-Style verziert. Die geschwungene Kopfplatte ist mit dem „Epiphone by Gibson“-Schriftzug und einem geschwungenen, floralen Inlay opulent ausgestaltet.

Das Instrument liegt hier in einem schönen Tobacco-Burst vor. Ein Top-Instrument - übrigens aus japanischer Fertigung!

Zu den bekanntesten Epiphone-Playern gehören John Lee Hooker, Tom Delonge (Blink 182), sowie Noel Gallagher und Gem Archer (Oasis).

Technischer Zustand

Nur kurze Zeit ist diese Gitarre in Japan gefertigt worden.
Meine gehört dazu.
Wie von den Japanern zu erwarten, ist die Epiphone sehr sorgfältig gebaut.
Ihr Klang ist als "outstanding" zu bezeichnen.
Die Pickups sind gegen Gibson `57 am Hals und Burstbucker Pro am Steg ersetzt worden.
Eine Sonderanfertigung der ABM Brücke ist auf die original Füße gesetzt.
Die gesamte Hardware ist auf Chrome und Nickel gewechselt.

Zur Gitarre gibt es einen passenden Koffer dazu.